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Lust zu Guiden

 
   
Hochseilgarten

Klettergarten

Der Hochseilgarten in Kirchschlag bei Linz
Breitenstein 7, 4202 Kirchschlag bei Linz, Oberösterreich

Gemeinsam mit dem Tourismusverband und der Gemeinde, haben wir in einem Waldgrundstück „Am Breitenstein“ in Kirchschlag bei Linz unser Outdoorzentrum errichtet.
Unser Hochseilgarten besteht aus mehreren Elementen (wie Seilen, Netzen, Balken, etc.), die auf Bäumen in 8 bis 14 Metern Höhe montiert sind. Die Übungen werden in Zweierteams begangen - die Teilnehmer sind dabei während der gesamten Tour ständig gesichert und unter Aufsicht. Vorkenntnisse sind keine nötig.

 

Gruppentarife – Organisatorengutschein
Ab einer Buchung von 10 Personen erhält der Organisator als Dankeschön einen Freiplatz.

Alle Angebote auch als Gutschein erhältlich.

 

 

Hochseilgarten aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ein Seilgarten bzw. Hochseilgarten (in der Schweiz auch Seilpark) besteht aus mehreren Masten oder Bäumen, die durch verschiedene Elemente (Seilbrücken, Balken, etc.) verbunden sind.

Befinden sich die Seile in einer Höhe, die eine Sicherung des Teilnehmers nötig macht, spricht man von einem Hochseilgarten. In Niedrigseilgärten werden die Seile in Absprunghöhe (i.d.R. unter einem Meter) gespannt. Sind die Elemente zwischen Bäumen gespannt, nennt man dies Waldseilgarten oder Naturhochseilgarten. In einigen Fällen werden Seilgärten als Klettergarten bezeichnet. Allerdings kommt es bei Seilgärten weniger auf Klettertechnik an, als vielmehr auf Schwindelfreiheit und Überwindung der eigenen Ängste.

Seilgärten können stationär als feste Installation oder mobil errichtet werden. Mobile Seilaufbauten werden häufig in der Jugendarbeit und der Erwachsenenbildung im Rahmen von Outdoor-Trainings eingesetzt.

Historischer Hintergrund

Der erste Seilgarten wurde 1875 in Frankreich errichtet und diente vor allem der physischen Herausforderung der Teilnehmer. Während des 2. Weltkrieges wurden Seilgärten als Hindernisparcours zum Training der körperlichen Fitness vom britischen Militär eingesetzt.

1941 setzte der deutsche Reformpädagoge Kurt Hahn Seilgärten als erlebnispädagogisches Element in dem von ihm gegründeten Outward Bound-Schulen ein.

Mitte der 60er Jahre setzten sich Seilgärten als zentrales Element von Outdoorseminaren in den USA durch. Darauf aufbauend entstanden auch in Deutschland zahlreiche erlebnispädagogische Seilgärten bzw. Hochseilgärten.

In den letzten Jahren setzten sich vor allem touristisch geprägte Seilgartenkonzepte, wie Kletterwälder und Abenteuerparks durch.

 

 
Zertifiziert:
 
vom Institut für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung Universität Linz
   
Mitglied bei:
Firmenausbildungsverbund - European Ropes Course Association

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