Tel: 07227 60 2 77

Lust zu Guiden

 
   
Hochseilgarten

Klettergarten

Waldhochseilgarten & Flying Fox Arena
am Gleinkersee/Windischgarsten

Gleiten sie in unserer Flying-Fox-Arena mit 15 bis 40 Meter langen Seilrutschen  von Baum zu Baum. Abstoßen, loslassen und ab geht die Post...
.. oder balancieren Sie in unserem Wald - Hochseilgarten über Hängebrücken, Schwebebalken, Waldsnowboard, Zirkustrapez, Riesenleitern und weitere spannende Herausforderungen.
Unsere 5 Parcours sind in leicht, mittel und schwer unterteilt.
An die Teilnehmer werden keine besonderen Ansprüche bezüglich Fitness oder körperlicher Verfassung gestellt - Ein Abenteuerpark für Jung und Alt!

Kommen Sie zu unseren fixen Öffnungszeiten oder buchen Sie einen Wunschtermin
zum Beispiel für Freundschaftsgruppen, Vereine und Betriebsausflüge.

Mehr Infos zum Waldhochseilgarten…

Zusatzinfos

  • Durch die optimale Lage am Gleinkersee kommt natürlich auch das Badevergnügen nicht zu kurz!
  • Kinder unter 14 Jahre dürfen den Wald Hochseilgarten nur in Begleitung von einem Erwachsenen benützen!
  • Geschwister die für den Hochseilgarten noch zu klein sind können unter Aufsticht der Eltern in unserem Mini-Hochseilgarten gratis herumturnen.

 

 

 

Hochseilgarten aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ein Seilgarten bzw. Hochseilgarten (in der Schweiz auch Seilpark) besteht aus mehreren Masten oder Bäumen, die durch verschiedene Elemente (Seilbrücken, Balken, etc.) verbunden sind.

Befinden sich die Seile in einer Höhe, die eine Sicherung des Teilnehmers nötig macht, spricht man von einem Hochseilgarten. In Niedrigseilgärten werden die Seile in Absprunghöhe (i.d.R. unter einem Meter) gespannt. Sind die Elemente zwischen Bäumen gespannt, nennt man dies Waldseilgarten oder Naturhochseilgarten. In einigen Fällen werden Seilgärten als Klettergarten bezeichnet. Allerdings kommt es bei Seilgärten weniger auf Klettertechnik an, als vielmehr auf Schwindelfreiheit und Überwindung der eigenen Ängste.

Seilgärten können stationär als feste Installation oder mobil errichtet werden. Mobile Seilaufbauten werden häufig in der Jugendarbeit und der Erwachsenenbildung im Rahmen von Outdoor-Trainings eingesetzt.

Historischer Hintergrund

Der erste Seilgarten wurde 1875 in Frankreich errichtet und diente vor allem der physischen Herausforderung der Teilnehmer. Während des 2. Weltkrieges wurden Seilgärten als Hindernisparcours zum Training der körperlichen Fitness vom britischen Militär eingesetzt.

1941 setzte der deutsche Reformpädagoge Kurt Hahn Seilgärten als erlebnispädagogisches Element in dem von ihm gegründeten Outward Bound-Schulen ein.

Mitte der 60er Jahre setzten sich Seilgärten als zentrales Element von Outdoorseminaren in den USA durch. Darauf aufbauend entstanden auch in Deutschland zahlreiche erlebnispädagogische Seilgärten bzw. Hochseilgärten.

In den letzten Jahren setzten sich vor allem touristisch geprägte Seilgartenkonzepte, wie Kletterwälder und Abenteuerparks durch.

 

 
Zertifiziert:
 
vom Institut für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung Universität Linz
   
Mitglied bei:
Firmenausbildungsverbund - European Ropes Course Association

__Erlebniszone OG, Schloss Weißenberg 1, 4053 Haid, Tel: 07227 60 2 77, info@cbyc.at